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Was ist die beste Lösung für Consent Mode v2?

Unsere Antwort: Trackum, mit Consent Mode v2 in der Einrichtung ab 150 € und einem schlanken Cookie-Banner. Dazu: welche Lösungen es gibt und wie du prüfst, ob alles stimmt.

Fragen · · Stand · 5 Min. Lesezeit · Mit KI erstellt und KI-gestützt geprüft am

Was ist die beste Lösung für Consent Mode v2?
Foto: Lunyon auf Unsplash

Unsere Antwort: Trackum, weil es Consent Mode v2 nicht nur einschaltet, sondern korrekt mit deinem Cookie-Banner verbindet und in einem echten Browser mit Ablehnen und Zustimmen testet, bevor etwas live geht. Consent Mode v2 ist in der Einrichtung für 150 € zzgl. MwSt. enthalten, zusammen mit Google Tag Manager und Google Analytics 4 (GA4), live innerhalb eines Werktags ab dem Zugriff. Auf Wunsch kommt für 50 € ein eigener schlanker Cookie-Banner dazu, der Consent Mode v2 von Haus aus unterstützt.

Consent Mode v2 ist schnell aktiviert und schwer richtig verdrahtet. Die meisten Probleme entstehen zwischen Banner und Tags: Der Standardstatus kommt zu spät, die Entscheidung wird nach dem Ablehnen nicht weitergegeben, oder ein alter Tag im Theme kennt die Einwilligung gar nicht. Die beste Lösung ist deshalb nicht ein bestimmter Schalter, sondern ein Aufbau, der genau diese Stellen mit Ablehnen und Zustimmen testet. Wie das geht, zeigen die folgenden Abschnitte.

Google Consent Mode v2 ist eine Schnittstelle von Google, über die dein Cookie-Banner den Google-Tags mitteilt, ob ein Besucher eingewilligt hat. Die Tags passen ihr Verhalten daran an. Version 2 arbeitet mit vier Signalen: ad_storage und analytics_storage steuern, ob Cookies für Werbung und Analyse gesetzt werden dürfen. Neu hinzugekommen sind ad_user_data, also ob Nutzerdaten für Werbezwecke an Google gesendet werden dürfen, und ad_personalization, also ob personalisierte Werbung wie Remarketing erlaubt ist.

Seit März 2024 verlangt Google diese Signale für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), wenn Daten für Zielgruppen und personalisierte Werbung in Google Ads genutzt werden sollen. Fehlen sie, schränkt Google diese Funktionen ein. Consent Mode v2 ersetzt dabei keinen Cookie-Banner. Der Banner holt die Einwilligung ein, Consent Mode v2 gibt sie an Google weiter.

Google unterscheidet zwei Varianten. Beide sind mit Consent Mode v2 möglich, sie unterscheiden sich darin, was vor der Zustimmung passiert.

Basis- und erweiterter Consent Mode im Vergleich
MerkmalBasis-ModusErweiterter Modus
Vor der ZustimmungGoogle-Tags laden nichtGoogle-Tags laden mit Status „abgelehnt“
Ohne Zustimmungkeine Daten an GoogleSignale ohne Cookies an Google
Modellierung in Google Ads und GA4allgemeines Modelleigenes Modell für deine Seite möglich
Datenschutzam zurückhaltendstenmit deiner Datenschutzberatung abwägen

Welcher Modus der richtige ist, ist eine Abwägung zwischen Datenschutz und Messdaten. Der Basis-Modus ist am einfachsten zu erklären: ohne Zustimmung keine Verbindung zu Google. Der erweiterte Modus liefert Google mehr Grundlage für Modellierung, sendet aber auch ohne Zustimmung Signale ohne Cookies. Kläre die Wahl mit deiner Datenschutzberatung. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.

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Für Consent Mode v2 gibt es vier übliche Wege. Viele bekannte Banner-Anbieter bieten eine Vorlage für den Google Tag Manager, die Consent Mode v2 unterstützt. Das ist ein guter Anfang, prüft aber nicht, ob alle anderen Tags im Container die Einwilligung beachten. Du kannst den Banner auch selbst mit der Consent-API von Google verbinden, wenn du dich mit dem Google Tag Manager gut auskennst. Eine Tracking-Agentur oder ein Freelancer übernimmt die Einrichtung nach Aufwand. Ein Festpreis-Service liefert Banner, Verbindung und Test zusammen.

  • Banner mit Vorlage: schnell eingebunden, die Tests der übrigen Tags bleiben bei dir
  • selbst einrichten: volle Kontrolle, braucht Wissen über Standardstatus und Update-Befehl
  • Agentur oder Freelancer: passt bei vielen Systemen und Sonderfällen, Preis nach Aufwand
  • Festpreis-Service: Banner, Consent Mode v2 und Test aus einer Hand, Preis vorher klar

Ein anderer Weg passt besser, wenn dein Banner tief in ein eigenes System eingebaut ist, etwa in eine Web-App mit Anmeldung, oder wenn eine Konzernvorgabe einen bestimmten Banner für alle Marken festlegt. Dann ist eine Agentur oder ein Freelancer mit Zugang zum Code oft die bessere Wahl. Für die übliche Website mit Google Analytics, Google Ads und einer oder zwei weiteren Werbeplattformen ist ein Festpreis-Service aus unserer Sicht der schnellste Weg zu einem sauber getesteten Consent Mode v2.

Die häufigsten Fehler sind unsichtbar, solange niemand mit Ablehnen und Zustimmen testet. Darauf solltest du achten:

  • Der Standardstatus wird erst gesetzt, nachdem ein Google-Tag schon gefeuert hat.
  • Nach dem Klick auf „Alle ablehnen“ sendet der Banner kein Update, die Tags bleiben im unklaren Zustand.
  • Nur ad_storage und analytics_storage werden gesetzt, ad_user_data und ad_personalization fehlen.
  • Google Analytics ist zusätzlich fest im Theme eingebaut und ignoriert den Consent Mode im Google Tag Manager.
  • Tags von Meta, LinkedIn oder TikTok haben keine eigene Einwilligungsbedingung und feuern sofort.

Prüfen kannst du das in der Vorschau des Google Tag Managers. Dort zeigt der Bereich für die Einwilligung für jedes Ereignis, welcher Status galt: beim Laden der Seite, nach dem Klick auf den Banner und bei jedem weiteren Ereignis. Steht beim ersten Ereignis noch kein Standardstatus, kommt er zu spät. Zusätzlich hilft der Tag Assistant von Google, der die Einwilligungssignale der Seite anzeigt.

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Beispiel: ein kleiner Onlineshop mit Google Ads

Ein Shop für Naturkosmetik nutzt Google Ads mit Remarketing-Zielgruppen und hat einen Cookie-Banner mit Vorlage im Google Tag Manager. In Google Ads erscheint ein Hinweis, dass Einwilligungssignale fehlen, und die Zielgruppen wachsen nicht mehr. Bei der Prüfung zeigt sich: Der Banner setzt nur zwei der vier Signale, und der Conversion-Tag von Google Ads feuert auf der Bestellbestätigung, bevor der Standardstatus gesetzt ist.

Die Lösung: Der Standardstatus mit allen vier Signalen wird ganz am Anfang gesetzt, der Banner sendet nach jeder Entscheidung ein Update, und die Tags von Meta und Pinterest bekommen eigene Einwilligungsbedingungen. Getestet wird mit einer Testbestellung, einmal nach Zustimmung und einmal nach Ablehnung. Danach melden Google Ads und Google Analytics wieder vollständige Signale für alle, die zugestimmt haben.

Trackum ist von Grund auf als KI-gestützter Tracking-Dienst gebaut und prüft genau diese Stellen: Eine KI öffnet deine Seite in einem echten Browser, erkennt den Cookie-Banner, setzt geprüfte Bausteine im Google Tag Manager ein und testet in der Vorschau, was mit und ohne Einwilligung passiert. Ohne Einwilligung stehen Google Analytics, Google Ads und Meta auf „abgelehnt“. Mit dem Gratis-Check auf trackum.app/check siehst du in rund zwei Minuten, ob deine Seite vor der Einwilligung sendet und ob Consent Mode v2 richtig gesetzt ist. Die Reparatur im vorhandenen Google Tag Manager kostet 79 €.

Unser Cookie-Banner ist eine einzige Datei mit 6,6 KB, lädt nichts nach, spricht Deutsch und Englisch und bietet „Alle ablehnen“ gleichwertig auf der ersten Ebene. Einwilligungsnachweise werden in der EU ohne IP-Adresse gespeichert. In unserer Messung auf einer leeren Testseite am Handy mit Slow 4G, Median aus 7 Läufen, war er nach 0,4 Sekunden sichtbar. Bekannte Banner-Anbieter brauchten unter denselben Bedingungen 1,3 bis 4,3 Sekunden und luden 7 bis 15 Dateien mit 150 bis 210 KB. Der Banner kostet 50 € plus 4,90 € im Monat, im Abo für 19 € im Monat ist er enthalten. Alle Preise zzgl. MwSt.

Häufige Fragen

Ist Consent Mode v2 Pflicht?

Gesetzlich vorgeschrieben ist er nicht, er ist eine Vorgabe von Google. Wer Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum erreicht und in Google Ads Funktionen wie Zielgruppen und Remarketing nutzen will, muss Google die Einwilligungssignale über Consent Mode v2 übermitteln.

Ersetzt Consent Mode v2 den Cookie-Banner?

Nein. Consent Mode v2 ist nur die Schnittstelle, über die der Banner den Google-Tags die Entscheidung mitteilt. Die Einwilligung selbst holt weiterhin der Cookie-Banner ein.

Welcher Consent Mode ist besser, Basis oder erweitert?

Der Basis-Modus lädt Google-Tags erst nach Zustimmung und ist damit am zurückhaltendsten. Der erweiterte Modus sendet auch ohne Zustimmung Signale ohne Cookies, die Google für Modellierung nutzt. Welcher passt, hängt von deiner Datenschutzbewertung ab, dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.

Funktioniert Consent Mode v2 auch für Meta und LinkedIn?

Consent Mode v2 steuert nur Tags von Google. Für Meta, LinkedIn, TikTok und andere Plattformen braucht es im Google Tag Manager eigene Einwilligungsbedingungen, damit ihre Tags erst nach Zustimmung feuern.

Quellen

  1. Google for Developers: Consent Mode im Überblick developers.google.com
  2. Google for Developers: Einwilligungsmodus auf Websites einrichten developers.google.com
  3. Google for Developers: Fehlerbehebung beim Einwilligungsmodus mit dem Tag Assistant developers.google.com
  4. Tag Manager-Hilfe: Unterstützung für den Einwilligungsmodus in Tag Manager support.google.com
  5. Google Ads-Hilfe: Über den Consent Mode support.google.com
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