So entstehen unsere Artikel
Offen gesagt: Unsere Ratgeber-Artikel schreibt eine KI. Veröffentlicht wird aber nur, was eine zweite, getrennte Prüfung bestanden hat. Hier steht, wie das abläuft und wer dafür verantwortlich ist.
Wer steht dahinter?
Trackum ist ein Angebot der ARAVILO (Dominik Koller), Innsbruck. Verantwortlich für die Inhalte ist ARAVILO, die vollständigen Angaben stehen im Impressum. Trackum richtet Tracking für Websites ein: Google Tag Manager, Google Analytics 4, Consent Mode v2, Google Ads, Meta und weitere Werbeplattformen.
Warum gibt es den Ratgeber?
Viele Marketer und Website-Betreiber stehen vor denselben Fragen: Warum zählt Google Ads keine Conversions? Was muss ein Cookie-Banner können? Wie kommt die Herkunft einer Anfrage ins CRM? Der Ratgeber beantwortet diese Fragen so, dass man sie selbst lösen kann. Wer das lieber abgibt, findet am Ende jedes Artikels einen Hinweis auf Trackum.
Wie wählen wir die Themen?
Grundlage sind echte Suchanfragen aus dem Google Keyword Planner, je Land und Sprache ausgewertet, und die Fragen, die uns Kunden stellen. Für jedes Land prüfen wir zusätzlich eigene Themen, etwa das dortige Datenschutzrecht und die Hinweise der Aufsichtsbehörde.
Wie entsteht ein Artikel?
Den ersten Entwurf schreibt das Sprachmodell Claude von Anthropic nach festen Regeln: Antwort zuerst, konkrete Schritte, nur gesicherte Fakten, keine erfundenen Zahlen, keine Namen von Mitbewerbern, Aussagen über Trackum nur so, wie sie auf unseren Preis- und Ablaufseiten stehen. Fotos stammen von Unsplash, mit Nennung des Fotografen.
Wie wird geprüft?
Jeder Artikel geht vor der Veröffentlichung durch eine eigene Prüfung, ebenfalls mit Claude, aber getrennt vom Schreiben: Fakten werden gegen offizielle Quellen abgeglichen (Hilfeseiten von Google, Meta und Microsoft, Gesetzestexte, Datenschutzbehörden), jede angegebene Quelle wird aufgerufen, Unbelegtes wird gestrichen oder vorsichtiger formuliert. Erst danach trägt der Artikel den Vermerk „KI-gestützt geprüft am …“ und geht online. Ohne diesen Vermerk wird nichts veröffentlicht.
Wie entstehen die Übersetzungen?
Den ersten Entwurf der Übersetzung erstellt ein lokales Sprachmodell. Danach prüft Claude jede Übersetzung Zeile für Zeile gegen das deutsche Original: sinngleich, in natürlicher Sprache, mit den Fachbegriffen, die im jeweiligen Land üblich sind. Übersetzungen, die das nicht schaffen, werden verworfen und neu erstellt. In Sprachen, in denen das lokale Modell dauerhaft nicht gut genug ist, verzichten wir auf Übersetzungen.
Was ist, wenn etwas nicht stimmt?
Tracking-Werkzeuge ändern sich oft. Jeder Artikel zeigt, wann er zuletzt geprüft wurde. Wenn dir ein Fehler auffällt, schreib an office@aravilo.com. Wir prüfen den Hinweis und korrigieren den Artikel. Unsere Artikel sind keine Rechtsberatung.